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Kościół świętego Jana Chrzciciela Jaworki

Kirche St. Johannes der Täufer in Jaworki

Po lewej przy drodze trawnik, po prawej ogrodzenie z beli drewnianych z murkami z kamieni. Za nim murowany kościół o prostej bryle z wieżą z dwoma baniastymi hełmami i krzyżem, długą nawą, dobudowaną zakrystią. Dach pokryty miedzianą blachą. Przed kościołem choinki. Obok wysokie drzewo. Z tyłu drzewa i widok na zalesione wzgórze i zachmurzone niebo.

ul. Kościelna 24, 34-460 Jaworki Touristische Region: Pieniny i Spisz

tel. +48 182622752
Dieses weiße Gotteshaus ist eines der schönsten sakralen Bauwerke in den Kleinen Pieninen (Małe Pieniny). Errichtet worden war es Ende des 18. Jahrhunderts als griechisch-katholische Kirche St. Johannes Chrysostomos. Beachtenswert ist die restaurierte Ikonostase, die im Einklang mit dem Kunstkanon östlicher Maler und Künstler gestaltet worden war.

Ein hölzernes Gotteshaus der Lemken entstand 1680. Nach seinem Brand 1798 wurde eine neue Kirche gebaut. Das aus Werksteinblöcken gemauerte Bauwerk ist verputzt, besitzt ein Kirchenschiff und ist klassizistisch mit barocken Elementen gestaltet. Die Dorfkirche im Josephinischen Stil hat eine einfache äußere Form ohne Dekorationen. Ihre Architektur beruht auf österreichischen amtlichen Vorgaben. Kirchenschiff und Altarraum bedecken Satteldächer, die ursprünglich aus Schindeln bestanden und heute mit Kupferblech gedeckt sind. Der hohe Uhrturm besitzt einen doppelten bauchigen Helm mit Laterne und der schlanke Dachreiter einen bauchigen Helm.

Das Gotteshaus hat ein längliches Schiff und einen schmaleren, dreiseitig geschlossenen Altarraum, an den sich die Sakristei anschließt. Der Eingang befindet sich unter dem Turm. Im Innenbereich gibt es ein Tonnengewölbe mit Lünetten, die ebenso wie die Wände 1926 von Andrij Demkowicz ausgemalt wurden. Die reich dekorierte griechisch-katholische Ikonostase im Rokokostil aus dem 18. Jahrhundert bedecken wertvolle Ikonen. Die durchbrochene Königliche Tür mit einem Säulenpaar wird von einem Baldachin überdacht. Die Chorempore wird von dreifachen Arkaden getragen. Es gibt auch Seitenaltäre, eine Kanzel, beidseitig gestaltete Flachreliefs mit Heiligendarstellungen sowie im Altarraum ein auf einer Holztafel gemaltes Bild des Heiligen Evangelisten Johannes. Seit 1946 wird die Kirche von der römisch-katholischen Kirchengemeinde in Szlachtowa genutzt.

An das Gotteshaus mit einer Umzäunung aus Stein und Holz schließt sich ein lemkischer Friedhof an.

Im 21. Jahrhundert wurden die Kirche renoviert, die Ikonostase erneuert und das Dach neu gedeckt. Ihren Dachboden nutzen Fledermäuse der Art Kleine Hufeisennase.


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