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Kościół świętego Joachima Krzyżanowice

Die St. Joachim-Kirche in Krzyżanowice

Na wprost drewniany kościół z ciemnych desek. Po lewej i z boku zadaszone małe przedsionki z drzwiami. Nawa wysoka z dachem dwuspadowym i wysokim szczytem trójkątnym. Na nawie wieżyczka z sygnaturką.  Po prawej stronie stoi drewniana dzwonnica i widać fragment murowanego ogrodzenia. Wokół świątyni trawa, kilka niskich krzewów i alejka. Po lewej dalej budynek. Na około kilka wysokich drzew. Niebo prawie bezchmurne.

Krzyżanowice 99, 32-700 Bochnia Touristische Region: Kraków i okolice

tel. +48 146129732
Die heutige Holzkirche wurde 1746 erbaut. Sie wurde in der benachbarten Stadt Bochnia als eine Klosterkirche des Bernhardinerordens errichtet und 1794 nach Krzyżanowice verlegt.

Die erste urkundliche Erwähnung der Pfarrkirche in Krzyżanowice stammt aus dem Jahr 1250 und bezieht sich auf einen Bericht über die Wunder des Heiligen Stanislaus. Aus dem frühen 15. Jahrhundert gibt es Hinweise auf eine Holzkirche, die dem Heiligen Geist geweiht war. Diese Kirche erwirtschaftete reiche Erträge aus dem Ackerbau, Wiesen und Gärten, aus Warentransport über den Fluss Raba, aus freiem Fischfang, sowie aus einer Mühle und zwei Gaststätten. Neben der Kirche befand sich eine Schule, in der Jan Kwiatek aus Rzezawa Kinder unterrichtete. Die Heilig-Geist-Kirche aus Holz bestand bis zum Ende des 18. Jahrhunderts, als sie wahrscheinlich niederbrannte. Die heutige Kirche St. Joachim wurde 1746 in Bochnia als Klosterkirche des dortigen Bernhardinerordens errichtet. Nach der Auflösung des Klosters wurde das Gebäude 1793 von der Stadtverwaltung von Bochnia ersteigert. Doch schon ein Jahr später wurde sie in Krzyżanowice, das damals zu Bochnia gehörte, detailgetreu wiederaufgebaut. Dieses schlichte, aber charmante Bauwerk ist eine einschiffige, in der Blockbauweise gebaute Kirche mit einem rechteckigen Chorraum.

In der Kirche gibt es drei Altäre. Im Hauptaltar ist ein Flachrelief des Kirchenpatrons ausgestellt. Der linke Seitenaltar im klassizistischen Stil stammt aus dem späten 19. Jahrhundert und zeigt ein Flachrelief des Heiligsten Herzens Jesu. Der rechte Seitenaltar, ebenfalls klassizistisch, beherbergt ein Gemälde der Muttergottes mit Kind aus dem späten 18. Jahrhundert. Das älteste Ausstattungselement in der Kirche ist ein Taufbecken aus Stein aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts.

Neben der Kirche steht ein freistehender Glockenturm aus Holz, der 1794 zusammen mit der Kirche verlegt wurde.

Das Bauwerk liegt an der Route der Holzarchitektur. 


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