Regionale Spezialitäten

Regionale Spezialitäten

Formowanie oscypka, ser przeciskany przez drewnianą formę
Kuchnia małopolski to skarbnica pełnej palety smaków. Duży wpływ miały na nie zwyczaje przejęte za czasów galicyjskich. Zachowało się w niej także wiele dań charakterystycznych dla poszczególnych regionów Małopolski. Możemy poszczycić się wieloma produktami tradycyjnymi i regionalnymi, które chroni unijny certyfikat jakości.

Erkundung der Geschmäcker von Małpolska sollte mit dem Käse, der schon viele Gourmets aus ganz Europa beeindruckt hat, nämlich mit dem Oscypek begonnen werden. Knusprig und zart, nach Rauch aus speziellen Holzarten und nach Bergweiden duftend, wird er aus Schafsmilch nur in den polnischen Bergen hergestellt. Man sollte auch Bryndza aus Podhale kosten, einen weichen Frischkäse, mit einem würzigen, spezifischen Geschmack.
Viele originale Speisen und kulinarische Produkte stammen ursprünglich aus Kraków selbst. In der Hauptstadt von Małopolska sollte man unbedingt die saure Mehlsuppe auf Krakauer Art und die Rote-Beete-Suppe probieren. Die Krakauer Bäcker backen spiralförmige mit Mohn, Salz oder Sesam bestreute Obwarzanki (Kringeln) und goldene, knusprige Precelki (Brezeln); besonders die Ersteren können als Stadtsymbol gelten. Weniger bekannt ist das Prądnicki Brot, obwohl es in der Umgebung von Kraków schon seit dem 15. Jh. gebacken wird. Und das ist nicht irgendein Brot: ein originales Prądnicki Brot ist ein Meter lang und über 10 Kilo schwer! Zu den Krakauer Backprodukten gehören auch die runden, mit sahnig-cremigem Zuckerguss bedeckten und mit Fruchtmarmelade gefüllten ausgezeichneten Kekse und Bageln aus Kazimierz, es sind Brötchen mit einem Loch in der Mitte, die mit Schwarzkümmel, Kümmel, Mohn oder Salz bestreut sind.

Originale Backprodukte sind nicht nur eine Krakauer Spezialität: jeder Gourmet wird von der Jodłownicki Kolatsche mit Käse aus Hefeteig, oder der mit Streusel bestreuten Jura-Kolatsche, wie auch von dem länglichen Weizenbrötchen – Kukiełka Lisiecka begeistert sein. Den Hunger stillt auch das ovale, mit zerdrückten Weizenkörnern bestreute Drehmühlenbrot aus Łomna oder das Jura-Brot, das dank Zusatz von Kartoffelflocken länger frisch bleibt. Niemand muss davon überzeugen werden, dass frisches Gebäck am besten mit Honig schmeckt, wenn die Kruste und das weiche Brötcheninnere mit der Süße der Bergimkereien durchweichen. Gerade dort, in den Tannen- und Fichtenhochwäldern entsteht der beste Honigtauhonig (Małopolska-Honig und Sandezer Honig).

Zu den regionalen Produkten gehören auch das Wieliczka-Salz, Speiseeis aus Nowy Targ oder der berühmte körperstärkende Kapuzinerbalm. Unter den Käsen und Milchprodukten müssen noch, neben Oscypek und Bryndza, solche Spezialitäten erwähnt werden, wie etwa: Redykołka (Räucherkäse in Tier-, Herz- oder Spindelform), Żentyca (Molke aus Schafsmilch), Käse vom Bergbauern (sog. Gołka, Pucok oder Kara; Käse aus Kuhmilch hergestellt) und Bundz (milder, leicht säuerlicher und nussiger Käse in Brotleibform).
Zu den typischen Getränken gehören v.a. starke Alkoholgetränke - Łącka-Sliwowitz und Wyborna-Sliwowitz, die aus Pflaumen zubereitet werden, wie auch der auf der Basis von Vogelbeeren vorbereitete Izdebnice-Vogelbeerbranntwein und süßer Jarzębinka (Vogelbeerlikör).

Zu den interessantesten Wurstwaren gehört Lisiecka Wurst, die in Liszki und Czernichów bei Kraków hergestellt wird. Sie wird aus bestem Schweinefleisch zubereitet und duftend mit ausgewählten Fruchthölzern geräuchert. Zu den traditionellen Fleischsorten, die zu regionalen Produkten zählen, gehören auch Gänsehälften aus Zator und Lamm aus Podhale.

Empfehlenswert sind auch Früchte und Gemüse, wie etwa Sauerkohl aus Charsznica, Piękny Jaś Bohnen aus dem Dunajec-Tal, getrocknete Pflaumen aus Łukowice und aus Suska Sechlońska, die eine andere Art getrockneter Pflaumen stellen. Von Małopolska kommen auch die traditionellen Apfeltorten von Raciechowice und Łącko.
Und schließlich eine besondere Spezialität: Zator-Karpfen, aus der Gegend von Zator, wo seit dem 12. Jh. Fische in den zahlreichen Teichen im „Karpfen-Tal” gezüchtet werden.

 

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