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Kościół świętej Zofii Bobowa

Sophienkirche Bobowa

Niewielki kościół z kamienia, bez wieży, z małą wieżyczką na dachu, widziany z boku od strony prezbiterium, zza drzew w jesiennych barwach. W ścianie wysokie okna z łukiem. Z tyłu fragmenty budynków. Bezchmurne niebo.

ul. Świętej Zofii, 38-350 Bobowa Touristische Region: Pogórza

tel. +48 535327721
Eine gotische Kirche aus dem 15. Jahrhundert. Sie wurde erstmals 1475 erwähnt. Eine Zeit lang diente sie als Gotteshaus einer arianischen Gemeinde und wurde 1646 wieder von den Katholiken übernommen. Im Jahr 2019 wurde sie im Rahmen des Wettbewerbs „Gepflegtes Denkmal“ für die vorbildlichen und umfassenden Restaurierungsarbeiten im Innen und Außen der Kirche ausgezeichnet.

Die in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts errichtete Kirche wurde mehrmals durch Brände schwer beschädigt. 1808 wurde sie auf Betreiben von Michał Miłkowski einer gründlichen Restaurierung unterzogen. Renoviert wurde sie auch im 19. und im frühen 20. Jahrhundert. Vor den Restaurierungsarbeiten zwischen 2012 und 2015 befand sich die Kirche in einem schlechten Bauzustand, eine weitere umfassende Restaurierung wurde zwischen 2018 und 2019 durchgeführt.

Die gotische Sophienkirche ist aus Stein errichtet, mit einem viereckigen Kirchenschiff und einem dreieckigen, geschlossenen, schmaleren und niedrigeren Chor, sowie mit abgestuften Eckstrebepfeilern. In einem der Strebepfeiler ist ein spätgotischer, mit Maßwerk verziertes Weihwasserbecken aus dem späten 15. Jahrhundert eingelassen, bei dem sich wahrscheinlich um ein altes Taufbecken handelt. Die mit Schindeln bedeckten Satteldächer waren bis Anfang des 20. Jahrhunderts mit einem gemeinsamen First verbunden. Über dem Altarraum erhebt sich ein hölzerner Glockenturm mit pyramidenförmigem Helm. Aus dem 15. Jahrhundert stammen die gotischen Spitzbogenfenster und drei Portale. Im Innenraum gibt es flache Decken, auf denen Reste von Wandmalereien aus dem 15. Jahrhundert zu sehen sind. Der Chor ist vom Kirchenschiff durch einen spitzbogigen Triumphbogen getrennt. Die Ausstattung ist hauptsächlich barock und stammt aus dem 18. Jahrhundert, darunter eine Rokokokanzel, ein barockes steinernes Taufbecken und zahlreiche Gemälde. Es gibt drei Altäre im Stil des Klassizismus/ Rokoko aus der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert, im Hauptaltar befindet sich eine spätgotische Darstellung der hl. Sophia aus dem frühen 16. Jahrhundert. Neben der Kirche befindet sich ein Glockenturm mit drei Glocken aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.


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