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Klasztor OO. Bernardynów Tarnów

Bernhardinerkloster Tarnów

Wnętrze kościoła. Po prawej fragment ołtarza głównego z rzeźbą Chrystusa Ukrzyżowanego, po bokach złocone kolumny. Wyżej złocone promienie i malowany ozdobnie kolebkowy sufit. Pod sufitem po lewej dwa okna. Zwisa z niego wieloramienny żyrandol. Po lewej obraz zdjęcia Chrystusa z krzyża w ozdobnej, złoconej ramie z kolumnami po bokach i promieniami u góry. Nad obrazem okno. Po prawej stronie obrazu fragment wiszącej ambony.

ul. Bernardyńska 13, 33-100 Tarnów Touristische Region: Tarnów i okolice

tel. +48 146222749

Der Besitzer von Tarnów, Jan Amor Tarnowski, brachte die Bernhardiner in die Stadt und stiftete im Jahr 1459 ein hölzernes Kloster. Im 15. Jahrhundert errichtete er an dieser Stelle einen ummauerten Klosterkomplex, der aus der gotischen Kirche Unserer Lieben Frau vom Schnee, drei Klosterflügeln mit einem Kreuzgang und Nebengebäuden bestand.


Im Jahr 1789 lösten die österreichischen Machthaber das Kloster auf, und die Mönche zogen nach der Aufhebung ihres Klosters im Jahr 1781 in das verlassene Bernhardinerkloster. Der ehemalige Klosterkomplex der Bernhardiner wurde umfangreich umgebaut und anschließend für weltliche Zwecke genutzt.

Die Barockkirche, die früher den Bernhardinerinnen gehörte, wurde in den Jahren 1747-1776 von der Familie Sanguszko hinter der Stadtmauer auf dem Hügel oberhalb des Klosters an der Stelle einer Holzkirche aus dem 17. Jahrhundert errichtet. Bis 1827 war es die Kirche der Heiligen Barbara. Es handelt sich um eine barocke, einschiffige, zweiflügelige Kirche mit einem schmaleren Presbyterium, einer Kapelle und einer in das Klostergebäude integrierten Sakristei. Das Giebeldach wird von einem achteckigen kleinen Glockenturm gekrönt. Das Innere hat ein Tonnengewölbe mit Lünetten. Die Ausstattung ist barock und neobarock und stammt aus dem 19. Jahrhundert. Nach Bränden in den Jahren 1809 und 1815 wurden Kirche und Kloster im 19. und 20. Jahrhundert renoviert. Heute ist es die Kirche der Erhöhung des Heiligen Kreuzes, in der sich das wundertätige Bild des Barmherzigen Jesus und der Schmerzensmutter aus dem 16. Jahrhundert befindet.


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